Fernsehturm in Fi-Moll, 1. Akt

Hallo Welt,

ich bin jetzt stolze Besitzerin einer archäolügenialkohöllischen…..Pastamaschine!

Während normale Leute da Nudelteig durchdrehen, um Lasagneplatten zu bekommen, drehe ich Fimo durch, um Fimoplatten zu bekommen. So kann ich mein Fimo auf flachen Ebenen nicht nur effizienter nutzen, sondern es sieht auch einheitlicher aus. Und das wichtigste: Man kann damit Farbübergänge herstellen! Kann man natürlich auch so…dauert aber ewig und ich für meinen Teil war darin so ungeschickt, dass klar war, dass die Pastamaschine ein Muss ist. Da kamen mir die Amazon-Warehousedeals sehr gelegen.

Ich habe also für 50 Cent eine dünne Holzplatte im Baumarkt besorgt, einfach mal bei den Reststücken gucken. Und dann habe ich anhand meiner Vorlage eine grobe Konzeptzeichnung auf das Holz gezeichnet. Anschließend kam die Pastamaschine zum Einsatz – der Name ist übrigens irreführend: Es sind im Prinzip zwei Walzen, die man mit einer Handkurbel dreht – nix Maschine.

Hier seht ihr einen Zwischenschritt:

Ja, und ca. 3-4 Stunden später sieht das dann aus wie auf dem Beitragsfoto 🙂

Das Bild ist auch etwas größer diesmal…könnte gut 50cm hoch sein.

Die Vorlage hab ich übrigens von hier. Selbstverständlich bin ich für die Inhalte dieser Seite nicht verantwortlich.

 

So, ich wünsche euch einen schönen Sonntag! Freut euch aufs nächste Projekt, diesmal wird es kein Fimo 😀

 

Liebe Grüße

Nadine

 

Categories: Fimo, Handwerk

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